Christine und der gelebte Traum von Amerika

Heute geht es mal wieder über den großen Teich in die USA. Und ich bin ganz neidisch auf das Leben meiner aktuellen Interviewpartnerin, die gerade in Tucson/Arizona ist … genau: Cowboys, Pferde, Wüste und zum jetzigen Zeitpunkt ein perfektes Wetter. Aber lest doch einfach selbst … 

1. Wer bist Du, und wer sind Deine vierbeiniger Begleiter?

Debby und Faya auf Beobachtungsposten

Debby und Faya auf Beobachtungsposten

Ich heiße Christine und werde im Dezember unglaubliche 60 Jahre alt. Derzeit reise ich mit meinen beiden Zwergschnauzern Debby und Faya gemeinsam mit meinem Mann durch Amerika. Debby und Faya sind Halbgeschwister, die vor neun bzw. acht Jahren in Deutschland geboren wurden. Im Januar 2012 sind sind wir Vier von München nach New York geflogen und erkunden seitdem den nordamerikanischen Kontinent.

2. Wenn Du auf der Suche nach einem Hotel bist – was ist wichtig für Dich, wenn Du mit Hunden reist?

Talkeetna in Alaska

Talkeetna in Alaska

Wir sind in der glücklichen Lage, schon immer ein fahrbares Zuhause wie Wohnwagen oder Wohnmobil zu haben. Aus diesem Grund habe ich wenig Erfahrung mit Hotels. Natürlich würde ich nur ein Hotel wählen, in welchem auch die Hunde willkommen sind. Wichtig wäre mir ein großes Zimmer, möglichst im Erdgeschoss, damit man schnell nach draussen kommt. So kann man gut den Kontakt mit anderen Hotelgästen vermeiden, die wenig Erfahrung mit Hunden oder vielleicht sogar Angst haben.

3. Was ist Dein persönlicher Urlaubstipp für HundeReisenMehr?

Oregon Dunes

Oregon Dunes

In Deutschland finde ich das Altmühltal sehr schön. Es gibt dort viele lange Rad- und Wanderwege, wo Hunde gern gesehen sind. In Europa hat uns Finnland besonders gut gefallen. Hier findet sich sehr viel unberührte Natur, wo Mensch und Hund reichlich Freiraum haben. In Amerika fordert uns das Reisen mit Hund jeden Tag auf’s Neue heraus.

4. Fünf Dinge, die Du immer im Gepäck hast, wenn Du mit Hunden reist?

Hohbuck Beach

Hohbuck Beach

Beide Hunde sind es gewohnt in ihren Hundeboxen zu schlafen, also müssen die unbedingt mit. Ihr gewohntes Futter sowie die Näpfe sind ebenfalls in Gepäck. Nun fehlen noch Halsbänder, Leinen und ausreichend Tütchen, um unsere Umgebung sauber wieder zu verlassen. Die Impfpässe sind ebenso dabei, wie eine Erste Hilfe Ausrüstung für Mensch und Hund. Genauso wichtig sind unsere Hundehandtücher, damit sind wir bei schlechtem Wetter immer gerüstet. Dies sind jetzt mehr als fünf Dinge, schlimm?

Christine, tausend Dank, dass Du bei „Vier Fragen an sechs bzw. zehn Pfoten“ mitgemacht hast. Deine Bilder sind wunderschön, und ich bekomme direkt USA-Fernweh …

Wie erwähnt, reist Christine mit ihrem Mann und ihren Fellnasen durch Nordamerika. Nicht nur sie, sondern auch Debby und Faya erleben dort jede Menge Abenteuer und darüber berichten sie auch und zwar auf ihrem Blog unter www.lisse.de – schaut doch einfach mal dort rein. Ich persönlich hoffe, den ein oder anderen Gastbeitrag aus den USA zu ergattern … Arizona wäre doch ein guter Start, oder?

Fotos: Christine Lisse

 

2 Kommentare zu “Christine und der gelebte Traum von Amerika

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