Tipps zum Fahrradfahren mit Hund (Werbung)

Es muss nicht immer Wandern sein. Fahrradfahren mit Hund ist eine tolle Alternative, um Ausflüge mit dem Vierbeiner zu unternehmen. Wenn? Ja, wenn Zwei- und Vierbeiner das zum einen wollen und zum anderen aber auch können. Obwohl man ja der (richtigen) Meinung sein könnte, dass der Rhodesian Ridgeback als Lauf- und Jagdhund der ideale Partner ist, wenn Frauchen einen Drahtesel besteigt, muss das in der Realität noch lange nicht stimmen.

Dayo und Suri sind dafür die lebenden Beispiele. Dayo läuft zwar noch so einigermaßen vergnügt am Rad. Richtig Spaß hat er jedoch nur daran, wenn er ohne Leine rennen, springen und schnuppern kann. Da Dayo jedoch ein Hund ist, der gerne gefallen möchte, läuft er – wenn auch etwas muffelig – brav an der Leine am Fahrrad. Suri dagegen zeigt ihren Unmut ganz deutlich, in dem sie sich einfach erst gar nicht bewegt, sobald ich mit dem Zweirad erscheine. An wirklich guten Tagen schleppt sie sich mit großartiger Leidensmiene den ein oder anderen Meter voran, bevor sie in den Streik tritt. Oder aber sie trippelt so langsam an meiner Seite, dass das Fahrrad immer kurz vor dem Umfallen ist.

Aber es geht auch anders: Dogge Floris hat Spaß am Fahrradfahren Copyright Foto: Daniel Krämer

Aber es geht auch anders: Dogge Floris hat Spaß am Fahrradfahren
Copyright Foto: Daniela Krämer

Kurzum: Ich habe das Projekt „Wir fahren Fahrrad mit Hund“ nach wenigen Übungswochen wegen Unwilligkeit der Hunde wieder eingestellt. Auch wenn das Fahrradfahren mit meinen beiden Mäusen nicht funktioniert, finde ich es eine tolle Beschäftigungsmethode für Zwei- und Vierbeiner. Für diejenigen von euch, die sich bisher noch nicht so richtig getraut haben, mit der Fellnase Fahrrad zu fahren, gibt es nun den Ratgeber „Fahrradfahren üben mit Hund“, den ihr kostenlos herunterladen könnt.

fahrradfahren-mit-hund-cover

Der Ratgeber wurde von der Online-Plattform fahrrad.de in Zusammenarbeit mit der Hundetrainerin Nadja Winter entwickelt. Mir gefällt die Broschüre gut, weil die Inhalte kurz und informativ dargestellt werden und auf überflüssiges Blabla verzichtet wird. Inhalte sind:

  • geeignete Ausrüstung
  • Worauf sollte man achten?
  • Tipps und Tricks zum Training mit dem Vierbeiner

Das letzte Kapitel ist dem Hund im Anhänger gewidmet. Das gefällt mir ganz besonders, denn vermutlich fände Suri es toll, im Anhänger durch die Gegend gefahren zu werden … Spaß beiseite: Wenn ihr einen Anhänger für das Fahrrad habt, könnt ihr natürlich auch längerer Fahrradtouren unternehmen.

Fahrt ihr mit euren Vierbeinern Fahrrad? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Weitere Informationen: Ihr könnt  den Ratgeber kostenlos herunterladen und zwar unter www.fahrrad.de.

Anmerkung: Der Beitrag kam mit Unterstützung von fahrrad.de zustande. Vielen Dank.

Fahrradfoto von Dogge Floris: Vielen Dank an Daniela Krämer, dass sie mir das schöne Foto zur Verfügung gestellt hat.

2 Kommentare zu “Tipps zum Fahrradfahren mit Hund (Werbung)

  1. Ich habe als mein Labrador jung war, sehr viel mit ihm trainiert, da ich selber gerne Rad fahre. Ich hatte ihn an einer Stange befestigt und später auch die Leine in der Hand. Doch geklappt hat es leider nur bedingt, da ich nie ganz sicher sein konnte, dass er plötzlich seitlich ausbrach (Katze, Hase….in Sicht). So habe ich das gemeinsame Radfahren leider irgendwann aufgegeben….liebe Grüße

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